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Informationen für Autoren
 

Die Erklärung des Autors

Das Fragebogen zur Begutachtung

I.  DIE GUTACHTEN-RICHTLINIEN 
Die Redaktion von ”Ars inter Culturas“ wählt die zugesandten Texten, die demnächst zur Begutachtung weitergeleitet wird.

Jeder Artikel wird durch zwei unabhängige Gutachter beurteilt (affiliiert bei der Institutionen, anderen als die Institution des Chef-Redakteurs – Akademia Pomorska w Słupsku)

Alle Texte werden in Form "double-blind review" begutachtet.

Alle  an die "Ars inter Culturas" zugeschickten Texte werden rezensiert.

Die Rezension ist schriftlich, nach der Muster angegeben unter aic.apsl.edu.pl  

Diejenigen Texte, welche negativ beurteilt werden und welche den folgenden Richtlinien nicht entsprechen, werden nicht publiziert. 

Die positive Beurteilung des Beitrages von zwei Gutachtern bedeutet, dass der Text zum Druck angenommen wird. Die Anmerkungen des Gutachters müssen aber von dem Autor in Betracht gezogen und die notwendigen Korrekturen gemacht werden.

Im Falle, wenn eine Rezension negativ ist, über die Annahme des Artikels zum Druck entscheidet die Redaktion.    
Im Falle der zwei negativen Rezensionen, der Text wird nicht veröffentlicht. 

Jeder Text auf English oder auf Deutsch wird durch den Spezialisten begutachtet, der die Sprache über das sehr gute Niveau verfügt.    

Die Redaktion (auf der Seite aic.apsl.edu.pl und in der gedruckter Zeitschrift) macht die Liste der mit der Zeitschrift verbundenen Gutachter einmal pro Jahr bekannt.

Kurz vor dem Druck des Sammelbandes werden die Texte an die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates versendet, die das Recht behalten, die endgültigen Korrekturen einzutragen.

II. RICHTLINIEN ZUR MANUSKRIPTGESTALTUNG

1. Manuskriptumfang – Beitrag – 10-20 Seiten; Rezension – bis 5 Seiten;

Konferenzberichte – bis 2 Seiten.

2. Textgestaltung:

- Vor-und Nachname der/des Verfasserin/s - Schriftart Times New Roman 12,

- Hochschule (Arbeitsstelle, Ort, Land - Schriftart Times New Roman 10,

Fettdruck,

- Beitragstitel – Großschreibung, zentriert, Schriftart Times New Roman 12,

Fettdruck,

- Schlüsselwörter – 5 Wörter in der Beitragssprache und im Englisch, Schriftart Times New

Roman 12, Kursivschrift,

- Haupttext - Schriftart Times New Roman 12; Zeilenabstand – 1,5; alle Ränder -2,5;

es wird nicht unterstrichen,

- Literaturtitel – Kursivschrift, ohne Anführungszeichen,

- Zitate – Anführungszeichen ( „ “ in der deutschen Sprache ).

Im Text des Beitrags darf bei Hervorhebungen Kursivschrift oder Fettdruck verwendet werden, keine Unterstreichungen.

Fußnoten enthalten:

- bibliographische Quellenverweise (s.o.)

- wichtige Anmerkungen und Ergänzungen zum Text

Fußnoten sollten der besseren Übersicht halber am Fuß der jeweiligen Seite (einzeilig,

Schriftgrad 10) stehen und nicht in Endnoten am Ende der Arbeit.

Vollständige bibliographische Angaben gehören nicht in die Fußnote, sondern in die

Bibliographie.

Beispiele:

Das Buch:

W. Gruhn, Wahrnehmen und Verstehen, Wilhelmshafen 2004. S.123.

Artikel/Aufsatz in Sammelband:

B. Clausen, „Vielfalt“ in musikbezogenen Diskursen, [in:] Perspektiven einer Interkulturellen Musikpädagogik, hrsg. v. B. Jank, J.A. Rodríguez-Quiles, Potsdam 2009, S. 124-133.

Artikel in der Zeitschrift:

A. Lüderwaldt, „Laszitive Musik”, „Kunst des Kontrapunkts” und „Negermusik”. Vom Umgang mit fremder Musik, „Musik & Bildung“ 1990, nr 9-10, S. 538.

Am Ende des Beitrags, vor dem Abstract in der englischen Sprache, Bibliographie - alphabethisch.

Beispiele:

Buch:

Gruhn W., Wahrnehmen und Verstehen, Florian Noetzel Verlag, Wilhelmshafen 2004.

Beitrag aus einem Sammelband:

Clausen B., „Vielfalt“ in musikbezogenen Diskursen, [in:] Perspektiven einer Interkulturellen Musikpädagogik, hrsg. v. B. Jank, J.A. Rodríguez-Quiles, Universitätsverlag Potsdam, Potsdam 2009.

Zeitungsartikel:

Lüderwaldt A., „Laszitive Musik”, „Kunst des Kontrapunkts” und „Negermusik”. Vom Umgang mit fremder Musik, „Musik & Bildung“ 1990, nr 9-10.

3. Zusammenfassung

Fügen Sie dem Manuskript einen kurzen Abstract/Zusammenfassung bei (Umfang etwa

½ Seite), auf einem Extrablatt, mit Vor- und Nachnamen der/des Verfasserin/s, Titel des

Beitrags und Schlüsselwörtern.

4. Kurzbiographie

Name, Vorname, wissenschaftlicher Titel, Arbeitsstelle und Posten, Ort, Land, Titel von

Veröffentlichungen (Monographien und Artikel ) mit Angabe des Erscheinungsortes und

Erscheinungsjahres (5 wichtigere Titel), E-Mail-Adresse.